Der vorgemachte Mann*, die vorgemachte Frau*

Wie sehr werden wir in unserer geschlechtlichen Identität von Geschlechterstereotypen beeinflusst, geleitet bzw. durch sie eingeengt?

Selbsterfahrung, Theorie & Supervision

05.–06. Februar 2022

Samstag 10:00–18:30

Sonntag 10:00–14:00


Wir möchten uns in diesem Seminar im Rahmen von Selbsterfahrung mit Normativität in den Geschlechtsidentiäten als Frau* und als Mann* und in (hetero*- und homo*)sexuellen Orientierungen auseinandersetzen.

Was denken wir, was uns als Mann* bzw. als Frau* ausmacht? Welche Rollenzuschreibungen, Konstrukte bzw. Körper- und Schönheitsideale haben wir diesbezüglich verinnerlicht? Was ist für uns typisch weiblich*, was typisch männlich*? Was macht Frau* sein bzw. Mann* sein aus? Wie kommt es zu Diskriminierungen von nicht hetero- bzw. cis*normativen Lebensformen? Sind wir als Therapeut:innen davor gefeit, selbst zu diskriminieren? Welche Bedeutung hat Geschlechter-Normativität in Psychotherapien?

Wir bieten auch einen Theorieteil an, in dem das Thema aus einem kulturellen, gesellschaftspolitischen, entwicklungspsychologischen und therapeutisch-personzentrierten Blickwinkel beleuchtet werden soll. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit der Supervision, d.h. Fallbeispiele aus Praktikum oder Therapien einzubringen.

Leitung:

Kosten:

€ 295

€ 275 für APG•IPS Kandidat:innen, Vereinsmitglieder und Teilnehmer:innen des APG-Propädeutikums

(Zahlungsbedingungen)

Ort:

Institut für Personzentrierte Studien

1150 Wien, Diefenbachgasse 5/2

oder per Zoom

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